Das Leben liefert die besten Geschichten. Das bestätigt die gebürtige Ingolstädterin Astrid Hess in ihrem ersten Roman, der Anfang 2009 in die Buchläden kommt. Mutter-Kind-Kur wurde zur Inspirationsquelle....
Die heute in Geisenfeld lebende berufstätige Ehefrau und Mutter von drei Kindern wurde durch ihre Erfahrungen in einer Mutter-Kind-Kur zum Schreiben inspiriert. So entstand ihr Erstlingswerk mit dem Titel „Der Kurschatten“. Entstanden ist eine witzig-spritzige Geschichte rund um den Kuralltag. Paula, eine gestresste Ehefrau, Mutter und Nachbarin, hat dringend Erholung nötig und flüchtet mit ihren Kindern in ein Mutter-Kind-Kurhotel. In der Erholungsphase unterstützt durch erfahrene Ärzte, studierte Psychologen, hoch motivierte Sporttherapeuten und krafterprobte Masseure kommt sie schnell zu der Erkenntnis, dass der Begriff „Kurschatten“ durchaus ausbaufähig ist und nicht unbedingt zweibeinig sein muss.
Die Autorin Astrid Hess analysiert die Charaktere ihrer Figuren gnadenlos ehrlich, jedoch immer mit einem Augenzwinkern. Das macht den Roman herrlich erfrischend und amüsant zu lesen.
Wer neugierig geworden ist, kann bereits vor der Veröffentlichung im Internet unter www.astrid-hess.de eine Lesprobe einsehen.

Astrid Hess
Astrid Hess, geboren 1964, ist gelernte Bürokauffrau und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern in der Nähe ihres Geburtsortes Ingolstadt. In ihrer Freizeit engagiert sie sich vor allem für Kinder und ist regional bekannt durch verschiedene Spendenaktionen. Nachdem einige ihrer Kurzgeschichten erfolgreich im Internet veröffentlicht wurden, erfüllte sie sich den Wunsch eines selbst geschriebenen Buches. ''Der Kurschatten'' ist ihr erster Roman. ''Das Schreiben dieses Buches nahm viel Zeit in Anspruch, so dass es mir in diesem Jahr nicht möglich war, für einen guten Zweck tätig zu sein. Deshalb kommt ein Teil des Bucherlöses ''HORIZONT e.V.'' München zugute. Diese Organisation unterstützt obdachlose Kinder und deren Mütter.''
Zur Geschichte:

Paula ist 39 Jahre alt, absolut weltfremd und ziemlich nervenschwach. Bedingt durch zwei lebhafte Kinder, ihren verwöhnten Ehemann und „Schwiegermonster Lore“ ist ihr Körperakku täglich 16 Stunden auf Touren. Da ist keine Glaskugel nötig, um Paulas Zusammenbruch vorherzusehen. Um wieder „Mensch“ zu werden, hat sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie lässt sich für einige Monate in die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Klinik einweisen oder sie fährt zur Kur. Aber monatelang mit ruhig gestellten Kopfwacklern, Bettnässern und Kleptomanen ein Zimmer teilen? Das will Paula nun doch nicht und wählt das vermeintlich kleinere Übel – den Aufenthalt in einer Mutter-Kind-Kurklinik. Und dann ist Paula mittendrin. In einem Abenteuer auf Zeit. Die Autorin Astrid Hess analysiert die Charaktere ihrer Figuren gnadenlos ehrlich, jedoch immer mit einem Augenzwinkern. Das macht den Roman herrlich erfrischend und amüsant zu lesen.
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